Neue Flurmöbel
10. Januar 2012Einmal Ikea und zurück, schon haben wir neue Flurmöbel. Hier ein kleiner Eindruck. Auf der anderen Seite müssen noch einige Anpassungen gemacht werden, da lohnen noch keine Bilder.

Einmal Ikea und zurück, schon haben wir neue Flurmöbel. Hier ein kleiner Eindruck. Auf der anderen Seite müssen noch einige Anpassungen gemacht werden, da lohnen noch keine Bilder.

Wir haben es doch tatsächlich geschafft, die Baustelle offiziell im Jahr 2011 abzuschließen. Die letzen Baustellenarbeiten waren das Verputzen, Tapezieren und Streichen das Flurs. Als das erledigt war, konnten auch die schon vor einiger Zeit gekauften Glasschiebetüren eingebaut werden. Und genau das haben wir heute am 31.12.2011 geschafft
Marion und Katrin tapezieren vorerst das letzte Mal

Dann mal los mit den Schiebetüren

Katrin nimmt dem Hinkebein die Arbeiten auf der Leiter ab

Und fertig

Eines der ersten Projekte, das wir für den Umbau in Angriff genommen hatten (Planung und Bestellung), hat heute seinen Abschluss gefunden – das Terrassengeländer ist nun vollständig montiert. Im ersten Ansatz (zusammen mit dem hinteren Ausgang) hatte das nicht geklappt, da ein Teilstück des Geländers zu groß produziert wurde. Also kam nochmal eine Wartezeit dazu, bis es wieder neu hergestellt war.
Absolut wertvolle Hilfe waren uns Matthias und Mark. In unserem Vertrag war nämlich festgehalten, dass wir durch eigene Arbeitskraft mithelfen und damit einen zweiten Monteur einsparen. Dank der Beiden war das Geländer in Windeseile installiert und davon war selbst der Stahlbauer beeindruckt, das hatte er auch noch nicht erlebt. An dieser Stelle ein großer Dank an Matthias und Mark.

Matthias und Mark in Aktion

Das Team des Tages

Und hier das fertige Geländer

Nochmal aus einem anderen Blickwinkel

Der große Wunsch über die Umbauphase war, dass der Umzug in den unteren Stock vor Weihnachten stattfinden kann. Dieses Ziel haben wir heute erreicht. Nachdem unser Bett nach unten gewandert ist und wir dort schlafen, kann man das durchaus als Umzug bezeichnen. Aber eines fehlte noch – das Namensschild an der Klingel. Das wurde heute umgeschraubt.

Nach dem Verlegen der Korkböden passten die Türen für Kinder- und Schlafzimmer nicht mehr. Eigentlich sollte der Schreiner die Türen kürzen, wenn er die Sockelleisten für die Küche installiert. Leider ist er aber wegen Krankheit einige Tage ausgefallen. Also doch die Böcke raus, Werkzeug geholt und selbst dran versucht. Hat letzendlich geklappt und wir konnten die beiden Zimmer umziehen.

Am jetzigen Wochenende ist Nikolai da und dafür war der Umzug der neuen Medientechnik geplant, natürlich inklusive der Möbel. Endlich wird auch der in der Wand eingebaute und von Katrin liebevoll eingegipste Kabelschacht ein Betrieb genommen

Nikolai zieht die Kabel der Soundanlage in die vorbereiteten Rohre ein

Da der Subwoofer links vom Schrank stehen soll, müssen die Anschlusskabel verlängert werden

Montage der TV-Wandhalterung. Damit können wir den Fernseher auch in Richtung Essecke ausklappen

Am Abend ist dann alles fertig: Bose Cinematik Sound, Samsung Fernseher mit Wandhalterung, Panasonic Blueray-HD-Recorder mit Triple-Receiver und einem Nettop-PC hinter dem Fernseher

Hier der hinter dem Fernseher versteckte kleine PC, der per HDMI angeschlossen ist. Kabel werden nochmal ordentlich verlegt, wenn der PC nicht mehr per Devolo (Pfeil rechts), sondern direkt an der Netzwerksteckdose angeschlossen ist. Hauptanwendungen für uns mit dem PC: iTunes-Steuerung, Sendungen per Mediathek übers Internet anschauen, Youtube, auf der NAS abgelegte Filme anschauen.

Diese Woche war schon länger als Urlaubs-Arbeitswoche eingeplant und die wollten wir möglichst effektiv nutzen. Also stand heute das Verlegen der schon vor längerem gekauften Korkböden auf dem Plan. Unser Freund Ralf hat sich angeboten zu helfen, da er bei sich selbst Böden mit dem Klickverfahren schon verlegt hat.
Zur Vorbereitung haben wir zunächst Dämm-Material in beiden Zimmern verlegt, unter unserer Wohnung sind ja nur ungeheizte Kellerräume. Hier Katrin in ihrem Element:

Austesten des Klicksystems

Aber mit Ralfs Erfahrung ging es doch besser und schneller

Unsere neue Tischkreissäge war gleich intensiv im Einsatz und hat das Zuschneiden der Korkböden stark vereinfacht

Das war der heutige Schlachtplan, den wir vollständig umsetzen konnten. Am Ende des Tages waren Kinder- und Schlafzimmer gestrichen …

… und die Küche in der neuen Wohnung wieder eingeräumt.

Geschickt fotografiert sieht es schon wieder aus wie eine Wohnung

Es ist soweit, die ersten Möbel wechseln in unsere neue Wohnung. Nach den Vorbereitungen der letzten Tage hat der Schreiner heute begonnen, die Küche oben zu demontieren und unten mit den gewünschten Veränderungen wieder aufzubauen.
In der alten Wohnung wird die Küche allmählich leerer …

… und dafür in der neuen Wohnung voller

Fast fertig, im Hintergrund der neue Ausgang zum Hof.

Hier auf einen Blick die Veränderungen: mit neuen Arbeitsplatten wurde die Arbeitsfläche um 6 cm erhöht. Das Chrom-Waschbecken wurde gegen ein Waschbecken im Granitstil getauscht, mit einem neuen Wasserhahn. Damit das Waschbecken etwas aus der Ecke gerückt ist, haben wir eine schmalere Geschirrspülmaschine eingebaut. Die frühere große haben wir alleine eh nicht voll bekommen.

Der Termin für den Küchenumbau des Schreiners nächste Woche steht an. Das sollte natürlich bestmöglichst vorbereitet sein, damit der Schreiner seine Zeit effektiv nutzen kann. Also – heutiges Thema ist das Ausräumen der Küche, inklusive Entfernung der Türen und Fachböden.

Das ist unsere Küche. Ohne die Möbel außenrum.

Hat so ein bißchen was von Messi-Wohnung

Professionelles Umlagern von Dingen des täglichen Lebens.

Wie schön, dass uns Elisabeth besucht hat. Wie schön, dass sie ein sehr theoretisches Seminar vor sich hatte. Wie schön, dass sie eine lange Autofahrt hinter sich hatte.
Warum? Ganz einfach – diese Voraussetzungen haben nach Praxis geschrien, Elisabeth war nicht zu bremsen. Katrin und Marion wurden richtiggehend angesteckt und mitreißenderweise fast zwei Zimmer tapeziert

Dank unserer intensiven Vorarbeit konnte Patrik heute in kurzer Zeit alle noch fehlenden Elektroarbeiten abschließen. Klasse, wir können jetzt in unserem Sicherungskasten alle Sicherungen einschalten und dementsprechend alles benutzen
Darauf haben wir lange gewartet.
Hat immer super Spass gemacht mit Patrik zu arbeiten, die Elektro-Kompetenz in Person und das ist kein Spruch.

Zum Kaffee war Patrik schon wieder weg. Wir haben Marions Nusskuchen genossen und das mit Licht

Die Steckdose für die Nische im Bad musste etwas gekürzt werden

Der Orange-Anteil wird weniger, das motiviert.

… ist zur Zeit unsere Hauptbeschäftigung. Die Arbeiten dafür sind überschaubar geworden und wir arbeiten motiviert auf den Tag hin, an dem uns Patrik die noch fehlenden Schalter und Steckdosen anschließen wird. Was dafür getan werden muss, haben wir uns im ersten Bauabschnitt bei Patrik abgeschaut und ziehen das jetzt in Eigenregie durch.
Dosenbohren – und das sind ja heutzutage nicht wenige:

Das Umbau-Dreamteam

Katrin beim Dosensetzen, fällt ja schließlich in den Bereich “Putzen und Vergipsen”

Ein klein wenig so fühlt es sich an, wenn man plötzlich wieder mit der Schlitzfräse dasteht und Krach mit Dreck erzeugt. Was sich verändert hat – die restlichen Arbeiten sind überschaubar geworden. Können wir sogar mittlerweile aus dem Kopf rezitieren. Deshalb steigt auch die Motivation und Stimmung, wir man hier sieht.

Ein gut gelauntes, ebenfalls Krach mit Dreck erzeugendes, so genanntes “Mickey-Maus-Känguru”

Hammer und Meisel gibt übrigens ganz schön Arme

Nach dem Vetterntreffen im Oberen Gaistal gab es tatsächlich mal eine komplette Woche, in der die Baustelle ruhte. Aber das war auch mal schön und tat auch irgendwie gut. Uns fiel dann auf, dass wir eigentlich in den gefühlten zweiten Bauabschnitt übergehen, denn Bad und Wohnraum sind in unserer Wohnung so gut wie fertig und allmählich könnten wir uns Gedanken über die Arbeiten in Schlafzimmer und Kinderzimmer machen. Hatten wir aber noch gar nicht so richtig. So ganz allmählich hat sich allerdings ein Plan für die kommende Zeit ergeben und so haben wir letzte Woche angefangen im Kinderzimmer die Tapeten zu entfernen.

Relikte aus vergangenen Tagen erschienen unter der Tapete. Als dieses Zimmer noch mein Jugendzimmer war, war hier die von meinem Vater selbstgeschweißte Halterung meiner Hängematte festgeschraubt.

Heute, am 15. Oktober, waren die Fußleisten im Wohnbereich dran, manchmal ganz schön kompliziert

Hilfe aus dem Hause Wittmann, professionelle Tapetenentfernung von Carmen …

… und Robin

Ein ganz großer Wunsch bei unseren Umbauten war, einen neuen, viel direkteren Ausgang zum Hof und Garten zu haben. Der ist heute realisiert worden. Wie selbstverständlich haben wir ihn auch schon in unsere Wege integriert. Das ist er

Das Grundgerüst steht fast

Die Laufgitter sind schon verschraubt

Und zum Schluß noch das Geländer

Das am Dienstag geholte Holz braucht ja nun zukünftig einen neuen Platz auf unserem Grundstück, wo es trocken gelagert und möglichst schnell in der Wohnung ist. Dafür haben wir nun einen Holzunterstand aufgebaut und auch schon befüllt. Einen zweiten Unterstand gibt es ebenfalls, der kann aber erst aufgestellt werden, wenn die Hortensien versetzt sind.

Das Befüllungs-Team

Hier mal ein Wort zu Marion: sie ist ja nicht nur die gute Seele für volle Mägen bei längeren Arbeitseinsätzen oder auch immer gerne bereit mal die Baustelle wieder in einen sauberen Zustand zu bringen, nein – für sie ist es auch kein Problem, eine Maschine in die Hand zu nehmen und so richtig loszulegen. Beweis hier =>

Da bleibt Katrin nur noch die Nacharbeit

Wie von alleine haben sich heute die Termine der Ofenlieferung und der Abholung des Ofenholzes zusammengefügt. Nach Aufstellung des Ofens sind wir absolut motiviert, mit entsprechender Kleidung und Handschuhen, in Richtung Holzplatz gefahren. Es gab für uns aber gar nichts zu tun, denn auch dort ist die Bearbeitung derart automatisiert, dass wir nur zuschauen konnten.
Das Holz wird auf die richtige Scheidlänge geschnitten …

… und ab in den Hänger

Es war das erste, was wir für diesen Umbau vor vielen Monaten gekauft hatten. Und heute wurde er geliefert – der Schwedenofen. Das Außenrohr dazu war gleichzeitig das erste, was komplett fertig war bei diesem Umbau.
Der Ofens läßt sich übrigens drehen, allerdings dürfen wir ihn erst anfassen, wenn der Lack nach Inbetriebnahme eingebrannt, bzw. ausgehärtet ist.

Mit diesem Gefährt wurde das Schwergewicht (100 kg) die Treppen hochtransportiert.

Ausrichtung durch den Fachmann
